STRECON-Bandarmierung für Hochdruck-Experimente (HDE)

Bandarmierungskonstruktion

Die STRECON-Bandarmierung für Hochdruck-Experimente ist auch als STRECON-Behälter bekannt. Er wird mit dem Bandwicklungsprinzip produziert und ist im Vergleich mit normalen Bandarmierungen um bis zu 100 % fester. Die höhere Festigkeit entsteht durch das Bandwicklungsprinzip und die speziellen für die STRECON-Bandarmierungen verwendeten Materialien. Bitte besuchen Sie unsere Homepage für zusätzliche Informationen zur Technologie der STRECON-Bandarmierung.

Die Festigkeit

Die größere Festigkeit der Bandarmierung ermöglicht eine optimale Druckunterstützung des Innenkerns, der bei Hochdruckexperimenten verwendet wird. Der Innenkern besteht normalerweise aus hochlegiertem Warmarbeiterstahl oder Hartmetall. Das normale Niveau der Presspassung beträgt 1 %, was bei einem konventionellen Bandarmierungssystem nicht erreichbar ist. Es würde sich plastisch ausdehnen, wogegen die STRECON-Bandarmierung vollkommen elastisch bleibt und für viele Jahre einen zuverlässigen, gleichmäßigen und sicheren Betrieb garantiert.

Verwendung in der Industrie

Die untere Tabelle enthält verfügbare Standardsystemgrößen. Häufig wird das Layout der STRECON-Bandarmierung jedoch an eine spezielle Hochdruckanwendung, ein Pressgerät oder andere Rahmenbedingungen angepasst. Die STRECON-Bandarmierung kann für bis zu 100 kbar Druck konstruiert werden, aber der Großteil der Bandarmierungen wird im Druckbereich zwischen 25 und 40 kbar verwendet. Hochdrucksysteme mit mehr als 20 kbar werden normalerweise mit Endload produziert.

STRECON bietet ein umfassendes Bandarmierungspaket einschließlich des im Hochdruckbehälter montierten Innenkerns (zum Beispiel ID ½”), Kolben und ein Kühlsystem für den Innenkern und die Kolben an. STRECON liefert ebenfalls vollständige Systemlösungen für Hochdruckexperimente einschließlich Pressenausrüstung und Bandarmierung.

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Beispiele von STRECON HPE (HPD) Bandarmierung